Lydia Benecke: „Die Kriminalpsychologie des Serienmordes“ – Melle

Momentschalter präsentiert:
Freitag, 18. September 2026
Start: 19:00 Einlass 18:00
Forum Melle
Mühlenstraße 39a, 49324 Melle
VVK: 36 Euro zzgl. Gebühr

Die meisten Menschen können und möchten sich nicht vorstellen, einen anderen zu töten. Daher erscheint es umso unbegreiflicher, warum eine kleine Gruppe von Menschen sich immer wieder entscheidet, genau dies zur Befriedigung eigener Bedürfnisse zu tun. Seit Jahrzehnten wird erforscht, welche psychologischen Faktoren Menschen, die Serienmorde begehen, von anderen unterscheiden. Welche Motive stecken hinter ihren Taten? Was kann dazu beitragen, solche Taten zu verhindern? Obwohl das gesellschaftliche und mediale Interesse an Serienmorden seit Jahrzehnten groß ist, wissen nur wenige, dass Serienmorde international seit vielen Jahren rückläufig sind. Auch hierfür gibt es wissenschaftlich fundierte Erklärungsansätze.

Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt in ihrem neuen Vortrag anhand von Fallbeispielen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zum Thema Serienmord.

Lydia Benecke: „Die Psychologie des Bösen“ – Wilhelmshaven

Momentschalter präsentiert:
Samstag, 19. September 2026
Start: 19:00 Einlass 18:00
Kulturzentrum Pumpwerk
Banter Deich 1A
26382 Wilhelmshaven
VVK: 36 Euro zzgl. Gebühr

Dieser Vortrag beleuchtet die Gefühls- und Gedankenwelten psychopathischer Menschen – sowohl jener, die mit erschreckenden Verbrechen Schlagzeilen machten, als auch jener, die ohne kriminelle Handlungen durchs Leben kommen und mitten unter uns sind.

Ist Hannibal Lecter tatsächlich der Prototyp eines Psychopathen? Haben alle Psychopathen das Bedürfnis, andere Menschen zu töten? Wie stellt die Kriminalpsychologie fest, ob ein Mensch psychopathisch ist? Wie entsteht eine psychopathische Persönlichkeit? Wie gelingt es manchen psychopathischen Serienmördern, über Jahrzehnte als liebevolle Familienväter und freundliche Nachbarn ein unauffälliges Leben zu führen? Warum werden nicht alle Psychopathen kriminell? Wie viel vom „Bösen“ steckt auch in „normalen“ Menschen?

Diesen und anderen Fragen geht Lydia Benecke in ihrem Vortrag nach. Eine spannende Reise in die Welt der Kriminalpsychologie.

Lydia Benecke: „Die Kriminalpsychologie des Serienmordes“ – Emden

Momentschalter präsentiert:
Sonntag, 20. September 2026
Start: 19:00 Einlass 18:00
Festspielhaus Am Wall
Wolfgang-Petersen-Straße 8
26721 Emden
VVK: 36 Euro zzgl. Gebühr

Die meisten Menschen können und möchten sich nicht vorstellen, einen anderen zu töten. Daher erscheint es umso unbegreiflicher, warum eine kleine Gruppe von Menschen sich immer wieder entscheidet, genau dies zur Befriedigung eigener Bedürfnisse zu tun. Seit Jahrzehnten wird erforscht, welche psychologischen Faktoren Menschen, die Serienmorde begehen, von anderen unterscheiden. Welche Motive stecken hinter ihren Taten? Was kann dazu beitragen, solche Taten zu verhindern? Obwohl das gesellschaftliche und mediale Interesse an Serienmorden seit Jahrzehnten groß ist, wissen nur wenige, dass Serienmorde international seit vielen Jahren rückläufig sind. Auch hierfür gibt es wissenschaftlich fundierte Erklärungsansätze.

Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt in ihrem neuen Vortrag anhand von Fallbeispielen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand zum Thema Serienmord.

Lydia Benecke: „Die Psychologie des Bösen“ – Braunschweig

Momentschalter präsentiert:
Freitag, 20. November 2026
Start: 20:00 Einlass 19:00
westand Kultur- und Eventzentrum
Westbahnhof 13
38118 Braunschweig
VVK: 35 Euro zzgl. Gebühr

Dieser Vortrag beleuchtet die Gefühls- und Gedankenwelten psychopathischer Menschen – sowohl jener, die mit erschreckenden Verbrechen Schlagzeilen machten, als auch jener, die ohne kriminelle Handlungen durchs Leben kommen und mitten unter uns sind.

Ist Hannibal Lecter tatsächlich der Prototyp eines Psychopathen? Haben alle Psychopathen das Bedürfnis, andere Menschen zu töten? Wie stellt die Kriminalpsychologie fest, ob ein Mensch psychopathisch ist? Wie entsteht eine psychopathische Persönlichkeit? Wie gelingt es manchen psychopathischen Serienmördern, über Jahrzehnte als liebevolle Familienväter und freundliche Nachbarn ein unauffälliges Leben zu führen? Warum werden nicht alle Psychopathen kriminell? Wie viel vom „Bösen“ steckt auch in „normalen“ Menschen?

Diesen und anderen Fragen geht Lydia Benecke in ihrem Vortrag nach. Eine spannende Reise in die Welt der Kriminalpsychologie.

Lydia Benecke: „Die Psychologie der Manipulation – Von Hochstapelei, Betrug und Gaslighting“ – Verden (Aller)

Momentschalter präsentiert:
Samstag, 21. November 2026
Start: 20:00, Einlass 19:00
Stadthalle Verden
Holzmarkt 13-15, 27283 Verden (Aller)
VVK: 36 Euro zzgl. Gebühr

Betrüger*innen, Hochstapler*innen und Blender*innen sind überall, ihre größte Fähigkeit ist die Manipulation der menschlichen Gefühle. Wer die Gefühle eines Menschen steuert, kann leicht Kontrolle über dessen Entscheidungen ausüben. Die Ziele der Manipulator*innen reichen von Aufmerksamkeit über Zuwendung bis zu Geld und Status.

Kriminalpsychologin Lydia Benecke erklärt anhand von Fallbeispielen die vielfältigen Methoden der Machtausübung durch Manipulation. Wer glaubt, vor solchen Strategien gefeit zu sein, unterliegt einem schweren Irrtum, der bereits vielen zum Verhängnis wurde. Nur wer die psychologischen Strategien der Manipulation versteht, kann sich bewusst davor schützen, ihnen zum Opfer zu fallen.